Aktuelles / Presse

von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Neuer Referent im VDV Rheinland e.V. für den Bereich Güterkraftverkehr und Möbeltransport

 

Koblenz - Peter Jakoby (36) ist seit April 2018 neuer Referent für den Bereich Güterkraftverkehr und Möbeltransport und tritt damit die Nachfolge für den zum 30. Juni 2018 aus Altersgründen scheidenden, langjährigen Geschäftsführer Klaus-Peter Schuster beim Verband des Verkehrsgewerbes Rheinland an.

 

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Peter Jakoby einen erfahrenen Experten der Logistikwirtschaft und des Speditionswesens für den VDV Rheinland gewinnen konnten“, sagt der Vorsitzende des Verbandes, Ralf Bernards.

 

Jakoby, aufgewachsen und wohnhaft in Koblenz, startete seine berufliche Laufbahn im Jahre 2004 mit einer Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistungen beim Logistikkonzern Kühne + Nagel (AG & Co.) KG. Es folgten 2 Jahre Expedientenzeit in den operativen Fachabteilungen bevor er 2007 an die Universität nach München wechselte, um dort sein Bachelor-Studium der Betriebswirtschaftslehre zu absolvieren.

Nach erfolgreichem Studium kehrte er 2011 zurück zu Kühne + Nagel in Koblenz und koordinierte seit dem die vertrieblichen Aktivitäten rund um die logistischen Anliegen der Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen.

 

„Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe, den Verband als innovativen Dienstleister des Verkehrsgewerbes in der Politik und Öffentlichkeit weiter zu positionieren“, erklärt Jakoby. „Als Sprachrohr der gesamten straßengebundenen Verkehrswirtschaft möchten wir für die aktuellen und natürlich auch für die künftigen Herausforderungen bestens aufgestellt sein. Gerade das Thema Digitalisierung, aber auch Aus- und Weiterbildung unserer Fachkräfte werden dabei verstärkt im Fokus stehen“.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Sartor

Busunternehmen appellieren an den Deutschen Bundesrat, keinen Einstieg in die Planwirtschaft beim Schienenverkehr zu beschließen.

Busunternehmen appellieren an den Deutschen Bundesrat, keinen Einstieg in die Planwirtschaft beim Schienenfernverkehr zu beschließen.

Die Länderkammer berät am morgigen Freitag über einen Gesetzentwurf, der die Regeln der sozialen Marktwirtschaft für den Schienenpersonenfernverkehr aushebeln würde – zu Lasten von Steuerzahlern und Busverkehr. Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) warnt nachdrücklich vor dem drohenden Ende des fairen Wettbewerbs um Kunden.

 

Berlin, 21. März 2018 – Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) hat am 22. März vor den Gefahren der Einführung der Planwirtschaft für den Fernverkehr gewarnt. Angesichts der am Freitag bevorstehenden Beratung des Bundesrats zum „Entwurf eines Gesetzes zur Gestaltung des Schienen-personenfernverkehrs (Schienenpersonenfernverkehrsgesetz – SPFVG)“ sieht der bdo die Gefahr, dass mit dem Abschied von der Eigenwirtschaftlichkeit im Fernverkehr und des damit einhergehenden gravierenden Systemwechsels hin zu noch stärker über Steuermittel subventionierten Verkehren einzelner Anbieter das gesamte Verkehrssystem nachhaltig Schaden nehmen würde. Ein solcher Schritt stellt aus Sicht des bdo eine klare Bevorzugung eines einzelnen Marktteilnehmers dar und führe in der Praxis unter anderem dazu, dass in Zukunft auch Bürgerinnen und Bürger mit niedrigen Einkommen mit ihre Steuern die ICE-Fahrt von Geschäftsreisenden subventionieren.

Der von den Ländern Rheinland-Pfalz, Brandenburg, Bremen, Saarland und Thüringen eingebrachte Gesetzesantrag soll den Bund dazu verpflichten, einen Schienenpersonenfernverkehrsplan zu entwickeln und damit mindestens die anzubindenden Orte und Verknüpfungspunkte sowie die zu befahrenden Linien mit Taktfolge und der täglichen Bedienungszeit auf den einzelnen Linien festzulegen. Dies solle unabhängig von der tatsächlichen Nachfrage und den damit verbundenen Kosten geschehen. Mit anderen Worten: Das Verkehrsangebot soll nicht mehr aus der bestehenden Nachfrage und konkreten Kundenbedürfnissen erwachsen, sondern zentral und politisch festgelegt von oben herab geplant werden.

bdo-Hauptgeschäftsführerin Christiane Leonard äußerte sich in Berlin kritisch zu den Plänen einzelner Länder: „Der vorliegende Gesetzentwurf soll das Ende des unternehmerisch organisierten Schienen-personenfernverkehrs einläuten und das Grundprinzip von Angebot und Nachfrage in Zukunft durch einen neuen Verwaltungsapparat ersetzen, der an der Realität vorbei zentrale Vorgaben und Pläne macht. Damit drohen ein Systemwechsel im Fernverkehr und ein massiver Eingriff in den gesunden Wettbewerb zwischen verschiedenen Mobilitätsanbietern. Eine solche Entwicklung wäre zwangsläufig mit horrenden Kosten für die Steuerzahler verbunden und ginge zu Lasten des rein eigenwirtschaftlichen Fernbusverkehrs.“

Weiter sagte Leonard zu den vorliegenden Vorschlägen und den damit verbundenen Folgen: „Die letzten Jahre seit der Liberalisierung der Fernbusverkehrs haben doch gerade gezeigt, wie wichtig ein gesunder Wettbewerb für Qualität und Attraktivität im Fernverkehr ist. Kunden profitieren von neuen Services und guten Angeboten. Und immer mehr Städte und Gemeinden erhalten einen Fernverkehrshalt. Das macht der Kampf um den Kunden möglich. Zusätzliche Steuermillionen und Planwirtschaft würden diese tolle Entwicklung zunichtemachen. Der bdo lehnt das SPFVG als einen Eingriff in einen funktionierenden Markt klar ab.“ 

Derzeit sind in Deutschland über 440 Fernbushalte an das Streckennetz angebunden. Darunter finden sich insbesondere auch kleinere Kommunen: Stand Sommer 2017 waren mehr als 160 Mittelstädte mit 20.000 bis 100.000 Einwohnern, gut 100 Kleinstädte mit 5.000 bis 20.000 Einwohnern sowie über 40 Dörfer und Gemeinden mit weniger als 5.000 Einwohnern.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Stellungnahme des bdo zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zu Fahrverboten in Städten

Karl Hülsmann, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmer (bdo), appelliert an Entscheidungsträger, die wichtige Rolle des öffentlichen Verkehrs mit Bussen anzuerkennen und sie von etwaigen Fahrverboten auszunehmen. Der Bus ist nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung. Das zeigen die Zahlen des Umweltbundesamtes, denen zufolge lediglich 4 Prozent der NOx-Emissionen in Deutschland auf Busse zurückgehen.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Statement BZP zur Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 27.02.2018

Frankfurt/M. - Zur Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts erklärt Michael Müller, Präsident des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbandes BZP:

"Der BZP bedauert ...

 

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Verkehrswende geht nicht ohne Mittelstand: Bus-Verband fordert Zugang für private Verkehrsunternehmen zur Förderung der Elektromobilität

Nach der heute bekanntgegebenen Zustimmung der EU-Kommission zur neuen Förderrichtlinie des Umweltbundesministeriums für die Anschaffung von Elektrobussen sieht der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) deutlichen Nachbesserungsbedarf. Die Förderberechtigung ist an eine Mindestabnahme von fünf Fahrzeugen gekoppelt, schneidet damit den Großteil der Busunternehmen in Deutschland vom Zugang ab – und verhindert so die stärkere Entlastung der Umwelt. Der Verband sieht zudem einen Verstoß gegen den europäischen Small Business Act und zweifelt an der Rechtmäßigkeit der jetzigen Pläne.

 

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

bdo-Ausschüsse für Öffentlichkeitsarbeit sowie für Technik, Sicherheit & Umwelt diskutieren gemeinsam über Bus-Emissionen und das Branchen-Image

Vor dem Hintergrund anhaltender öffentlicher Debatten über die Luftwerte in Städten sowie die Rolle des Busverkehrs bei der Reduzierung der Verkehrsemissionen haben die bdo-Ausschüsse für Öffentlichkeitsarbeit sowie für Technik, Sicherheit & Umwelt den aktuellen Sachstand gemeinsam diskutiert.

 

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

bdo fordert ehrliche Debatte über die zukünftige Organisation des ÖPNV – Private Unternehmen können Verkehr effizienter organisieren und Ausgleichsleistungen gering halten

bdo-Präsident Karl Hülsmann ist verwundert über den aktuellen – und für die im ÖPNV tätigen Akteure völlig überraschenden – Vorstoß der Bundesregierung zu einem kostenlosen ÖPNV-Angebot. Er regt diesbezüglich eine offene Debatte über die Planung und Ausgestaltung sowie die Finanzierung des öffentlichen Verkehrs in Deutschland an. Die Ballungsräume stehen hierbei nicht für sich, sondern sind im Zusammenhang mit ihrem Umland und den entsprechenden Verkehrsströmen zu betrachten. Der Verbandspräsident fordert grundsätzlich eine Rückbesinnung auf die Prinzipien der Marktwirtschaft im ÖPNV – zugunsten der Umwelt und der Gesundheit der Fahrgäste.

 

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von VDV Rheinland e.V. - A. Sartor

Infoveranstaltung " Vergabeverfahren im ÖPNV"

Trier, 18. Januar 2018 - Mit der Umsetzung des Projektes ÖPNV-Konzept Rheinland-Pfalz Nord und der damit einhergegangenen Bildung von Linienbündeln erfährt der straßengebundene ÖPNV im nördlichen Rheinland-Pfalz einen gravierenden Wandel, der insbesondere die klein- und mittelständischen Busunternehmer vor erhebliche Herausforderungen stellt. Während im Verkehrsverbund Rhein Mosel bereits erste Wettbewerbsverfahren abgeschlossen werden konnten, stehen die ersten Ausschreibungen des Zweckverbandes Verkehrsverbund Region Trier im Jahr 2018 an

 

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von VDV Rheinland e.V. - A. Sartor

Deutscher Taxi- und Mietwagenverband BZP zu EuGH-Urteil:

BZP-Präsident Michael Müller: "Rosinenpicker sollen eben keine Chance haben, wenn sie bestehende Gesetze mit Füßen treten"

Zur Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs gegen ...

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Taxi- und Mietwagengewerbe fordert staatliches „Konjunkturprogramm Elektromobilität“

Jena – Angesichts der anhaltenden Diesel-Debatte und der Diskussion um Fahrverbote fordert der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband BZP auf seiner Herbsttagung in Jena ein staatliches „Konjunkturprogramm Elektromobilität“. Der in Jena in seinem Amt bestätigte Verbandspräsident Michael Müller sagte: „Wir wollen unseren Dienstleistungen ...

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Karl Hülsmann ist neuer Präsident des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer (bdo)

Berlin, 7. November 2017 – Die Delegierten der Mitgliederversammlung des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer haben Karl Hülsmann am 7. November 2017 in Berlin einstimmig zum neuen bdo-Präsidenten gewählt. Hülsmann tritt damit die Nachfolge des langjährigen Präsidenten Wolfgang Steinbrück an und rückt von seinem bisherigen Amt als Vizepräsident an die Spitze des bdo. Hülsmanns Position übernimmt Dr. Sandra Schnarrenberger, zuletzt bereits Mitglied im Vorstand. Ralf Weltersbach setzt seine Arbeit als Vizepräsident fort und komplettiert damit das dreiköpfige Präsidium des Unternehmerverbands. Neu in den bdo-Vorstand gewählt wurde Klaus Schmidt. Die weiteren vier Vorstandspositionen standen bei der diesjährigen Mitgliederversammlung nicht zur Wahl. Hans Gassert, Lothar Kastner, Ulrich Rau und Karl Reinhard Wißmüller setzen ihre Arbeit bis zu den nächsten regulären Vorstandswahlen unverändert fort ...

 

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von VDV Rheinland e.V. - A. Britz

Europäische Busverbände fordern deutliches Umdenken von EU-Spitze und nationalen Regierungen

Im Interesse der Fahrgäste: Europäische Busverbände fordern deutliches Umdenken von EU-Spitze und nationalen Regierungen

Zahlreiche Internationale Busverbände rufen Entscheidungsträger in der EU sowie auf Ebene der Mitgliedsstaaten auf, Hindernisse für Reisende und Verkehrsunternehmen endlich deutlich abzubauen. Unter anderem überbordende Bürokratie sowie die wachsende Zahl an Einfahrverboten belasten Fahrgäste und Fahrer zunehmend – und bedrohen damit auch den Fortbestand eines wichtigen Wirtschaftszweigs.

 

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von VDV Rheinland e.V. - A. Britz

Aktuelle Nutzungszahlen zeigen: Fernbus erweist sich kurz nach Orkan Xavier als wichtige Verkehrsalternative

Schwerwiegende Sturmschäden haben seit dem 05. Oktober zahlreiche Verkehrswege mitunter anhaltend unterbrochen und tausende Bürger daran gehindert, ihr Reiseziel zu erreichen. Aktuelle Zahlen zeigen jetzt, dass Fernbusse nach dem Orkan Xavier durch zusätzliche Fahrten einen wesentlichen Beitrag leisten konnten, diese Ausnahmesituation aufzufangen. Aus Sicht des bdo belegen die Ergebnisse die Bedeutung des Fernbusses für eine funktionierende Verkehrslandschaft.

 

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von VDV Rheinland e.V. - A. Britz

Wolfgang Steinbrück legt Amt als bdo-Präsident nieder

Berlin - Mit sofortiger Wirkung hat Wolfgang Steinbrück sein Amt als Präsident des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer niedergelegt. Er reagiert damit auf die drohende Insolvenz seiner Firma. Vorstand und Hauptgeschäftsführung des bdo bedauern den Entschluss und beklagen die Umstände, die zu dieser Entscheidung führten. Die verbandspolitischen Aufgaben werden durch die Vizepräsidenten des bdo fortgeführt.

Ebenso bedauern die Geschäftsführung und Vorstände des bdo-Landesverbandes VDV Rheinland, dass mit Wolfgang Steinbrück eine zu tiefst engagierte und profilierte Unternehmerpersönlichkeit als bdo-Präsident nicht mehr zur Verfügung steht.

„Herr Steinbrück hat sich sehr erfolgreich über lange Zeit für die Belange der gesamten Omnibusbranche eingesetzt. Respekt verdient, dass er die Bedürfnisse und Nöte der Omnibusunternehmer höher geschätzt hat als sein Amt und sich nicht gegen seine Überzeugungen hat verbiegen lassen. Seine Verdienste an der wachsenden Bedeutung des mittelständischen Omnibusgewerbes für die Mobilitätsbedürfnisse der Zukunft bleiben unbestritten!", betont der Vorsitzende der Fachsparte Kraftomnibusverkehr des VDV Rheinland, Uwe Bischoff.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Britz

Wegweiser Omnibus

Impulse für einen nachhaltigen, wirtschaftlichen und zukunftsorientierten öffentlichen Verkehr

 

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

bdo sucht erstmals den „Mobilitätsknoten des Jahres“

Der Bundesverband der Deutschen Omnibusunternehmer schreibt einen neuen Wettbewerb für vorbildliche Halte- und Umsteigestellen in Deutschland aus. In vier Kategorien werden Drehscheiben gesucht, die verschiedene öffentliche Verkehrsmittel bestmöglich zum Nutzen der Fahrgäste vernetzen und moderne Mobilität ermöglichen.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Britz

Bustourismusbranche in Deutschland verzeichnet zweistellige Milliardenumsätze und starkes Wachstum

Eine neue Studie belegt die große wirtschaftliche Bedeutung des Bustourismus in Deutschland. Löhne, Gehälter und Gewinne summieren sich auf 6,5 Miliarden Euro. Arbeitsplätze in Busunternehmen haben dabei eine Hebelwirkung für weitere Branchen.

 

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Bus2Bus

Berlin - „Nächster Stop Zukunft“ hieß es für mehr als 1.300 Fachbesucher aus 21 Ländern am 25. und 26. April 2017 zur Premiere der Fachkongressmesse BUS2BUS. Antworten und Anregungen wie das Busunternehmen der Zukunft aussehen könnte, wurden im Future Forum und bdo-Kongress intensiv diskutiert.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Britz

Kompromiss Winterreifenpflicht

Kompromiss Winterreifenpflicht beschlossen

Am vergangenen Freitag hat der Bundesrat in seiner 954. Sitzung einen Kompromiss beschlossen, wonach es keine Pflicht zur Ausrüstung der Vorderachse mit Winterreifen geben wird., falls die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) zu dem Ergebnis kommt, dass eine Erhöhung der Verkehrssicherheit dadurch nicth erreicht wird.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Britz

Fahrgastrekord Bus & Bahn

Neuer Fahrgastrekord bei Bus und Bahn

162 Millionen Fahrgäste im Fernverkehr nachhaltig unterwegs

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

www.amoe.de

Das rollende Känguru: Gütesiegel für Umzüge

Wer beim Umzug auf das rollende Känguru achtet, geht auf Nummer sicher. Zu finden ist es auf dem Zertifikat „anerkannter AMÖ-Fachbetrieb“, das vom Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V. im Januar wieder an über 730 Mitgliedsunternehmen verliehen wurde. Die mit dem AMÖ-Zertifikat ausgezeichneten Umzugsspediteure verpflichten sich selbst zu einer umfassend hohen, kontrollierten Qualität ihrer Dienstleistungen. Umziehende vermeiden so das Risiko, auf einen unseriösen Anbieter hereinzufallen. Die Adressen können auf www.umzug.org nach Postleitzahlen selektiert werden. Das Verzeichnis aller Adressen ist kostenfrei beim Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V. unter info@amoe.de sowie telefonisch unter 06190-989813 anzufordern.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Britz

Borning Guido
Guido Borning, Geschäftsführer

Guido Borning ist neuer Geschäftsführer

Guido Borning ist neuer Geschäftsführer des Verbandes des Verkehrsgewerbes Rheinland e. V. (VDV Rheinland)

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von VDV Rheinland e.V. - Redaktion

Deutscher Taxi- und Mietwagenverband e.V. (BZP)

BZP-Präsident Müller: „Gute Taxi-Fahrer werden immer gebraucht“

Berlin - Trotz bereits laufender Versuche mit autonomem Fahren sieht die Taxi-Branche weiterhin einen großen Bedarf an Beförderungsleistungen mit Fahrern. „Auch wenn das autonome Fahren sich in einigen Jahren durchsetzt - gute Taxi-Fahrer werden immer gebraucht“, sagte Michael Müller, Präsident des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbands e.V. (BZP) vor Journalisten in Berlin. Beispiele dafür seien Fahrten im Auftrag von Krankenkassen und Senioren oder Kurierfahrten. „Ein selbstfahrendes Auto verstaut eben keinen Rollstuhl im Kofferraum und trägt auch keine Einkaufstüten bis zur Wohnungstür“.

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