Stichwort: Güterkraftverkehr

Verkehrte Welt: Mit über 600.000 Beschäftigten ist die Transport- und Logistikbranche ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Deutschland; dennoch ist der Güterkraftverkehr seit den 50er Jahren das Angriffsziel der Verkehrspolitik. Aus dieser Negativstimmung versuchen die politisch Verantwortlichen dann – im wörtlichen Sinn – Kapital zu schlagen: Immer wieder werden neue Abgaben für Lkw gefordert.

Doch nicht nur die Politik muss stets aufs Neue vom Lkw überzeugt werden, auch die Öffentlichkeit macht ihn gern zum Buhmann. Deshalb wurde der Brummi zum Symbol und Sympathieträger des deutschen Lkw-Verkehrs – eine Figur mit hohem Wiedererkennungswert.

Das BGL-System für vertrauenswürdigen Straßengütertransport

 

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Kompetenzzentrum Recht (KomRe)

VDV Rheinland ist Kooperationspartner der Digitalen Rechtsplattform

Exklusiv für die Mitgliedsunternehmen der Fachsparte Güterkraftverkehr und Möbeltransport: Schnelle, praxisgerechte und unbürokratische Vermittlung von kompetenten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten in allen Rechtsfragen aus den Bereichen des Transportrecht, Speditionsrecht und Wirtschaftsrecht sowie des Ordnungswidrigkeitenrecht einschließlich Verstöße gegen die Sozialvorschriften.

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Leistungen für Transportunternehmen

Kaum eine Branche ist so vielen Veränderungen unterworfen wie das Transport- und Logistikwesen – was gestern war, gilt heute nicht mehr. Daher ist es überlebenswichtig für ein Transportunternehmen, auf dem Laufenden zu bleiben.

Hier kommen wir ins Spiel. Wir liefern die Informationen und leisten die Beratung, die notwendig sind, um sowohl im Tagesgeschäft als auch bei Investitionsfragen die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Kostenfreie Informationen
  • Mitgliederrundschreiben, Eilrundschreiben und Newsletter:
    Hierin erfahren Sie alles über veränderte Rahmenbedingungen (z.B. neue Gesetze, Fördermittelregelungen) sowie internationale Fahrverbote, Verkehrsbehinderungen und Änderungen logistischer Systeme.
  • Informationsveranstaltungen zu den Themen Recht, Technik, Finanzen, Steuern, Fördermitteln
Kostenfreie Beratung
  • Förderprogramme:
    Wir beraten Sie, welche Programme für Ihr Unternehmen infrage kommen, stellen Formulare bereit und helfen beim Ausfüllen.
  • Investitionen:
    Wir klären auf, welche technischen Neuerungen wie am besten umgesetzt werden können.
  • Ladungssicherung und Gefahrgutbeförderung
  • Rechtsberatung:
    Arbeits-, Handels-, Transport- und Verkehrsrecht
  • Beratung in Standortfragen

Fachspartenleiter

Wolfgang Groß-Elsen

Fachspartenleiter Güterkraftverkehr

Elsen GmbH & Co. KG Int. Sped., Wittlich

Willi Scheidweiler

stellv. Fachspartenleiter Güterkraftverkehr

W. Scheidweiler GmbH, Bendorf

Aktuelle Meldungen

Güterkraftverkehr

von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Hochwasserkatastrophe: Information des BAG zu mautbefreiten Transporten

Aufgrund wiederholter Nachfragen zur Erstattung der Lkw-Maut im Rahmen mautbefreiter Transporte in die von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Gebiete bzw. zur Nachentrichtung der Maut verweist der BGL auf die Informationen des Bundesamtes für Güterverkehr (BAG) auf dessen Website. Über die Voraussetzungen der Mautbefreiung vgl. die Information des BAG unter

https://www.bag.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/2021_07_23_PM_Mautbefreiung_fuer_Hilfstransporte_nach_Flutkatastrophe.html

 

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Frankreich: Winterausrüstung

Ab 1. November 2021 müssen in bestimmten bergigen Regionen Frankreichs, wie den Alpen, Korsika, Zentralmassiv, Jura, Pyrenäen und Vogesen im Zeitraum vom 1. November bis 31. März eines jeden Jahres Fahrzeuge mit einer bestimmten Winterausrüstung ausgestattet sein. Lkw-Fahrzeugkombinationen ab 3,5 t zGG (Klassen N2, N3) müssen bei Fahrten in diese Gebiete im oben genannten Zeitraum Schneeketten mitführen. Neue Verkehrszeichen weisen vor der Einfahrt in die betroffenen Regionen auf die Winterausrüstungspflicht hin.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Corona: Frankreich – 3-G-Nachweispflicht mittels Health Pass für bestimmte öffentliche Bereiche

Wie der französische Verband AFTRI mitteilt, gilt in Frankreich seit 09.08.2021 eine 3-G-Nachweispflicht für den Zutritt zu Cafés, Bars, Restaurants, Einkaufszentren, Seniorenzentren und die Nutzung des Personenfernverkehrs. Die Pflicht betrifft auch Lkw-Fahrer.

 

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Corona: Italien – 3-G-Nachweispflicht für Innengastronomie und Fähren

Wie die italienische Handelskammer Bozen mitteilt, gilt in Italien seit 6. August 2021 eine 3-G-Nachweispflicht für die Innengastronomie.

Ab 1. September 2021 wird diese Pflicht auch auf einige Verkehrsmittel, darunter auch die meisten Fähren, ausgeweitet. Die Pflicht betrifft ausnahmslos alle Nutzer der Dienste, d.h. auch Lkw-Fahrer. Die betroffenen Dienste können nur noch in Anspruch genommen werden, wenn der Nutzer einen der folgenden Nachweise vorlegen kann:

  • Impfnachweis (mindestens 15 Tage seit der Erstimpfung müssen vergangen sein), oder Genesenennachweis, oder Testnachweis (Antigenschnelltest <48 Stunden)

 

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Großbritannien: Einreise mit Reisepass ab Oktober

Nur noch bis einschließlich 30. September 2021 ist die Einreise nach Großbritannien für Bürger der EU, des EWR und der Schweiz mit dem Personalausweis möglich. Ab dem 1. Oktober 2021 müssen sie für die Einreise in das Vereinigte Königreich einen Reisepass vorlegen, der mindestens für die Dauer des geplanten Aufenthalts im VK gültig sein muss.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Hochwasserkatastrophe: Ausnahmen zu Lenk- und Ruhezeiten

Für Beförderungen im Zusammenhang mit der Hilfeleistung und Folgenbeseitigung der aktuellen Unwetterschäden geltende Ausnahmeregelungen werden bis zum 14. August 2021 verlängert.

 

  1. Die tägliche Lenkzeit darf fünfmal in der Woche auf 10 Stunden verlängert werden (abweichend von Art. 6 Abs. 1 S.2 der VO (EG) Nr. 561/2006)

 

  1. Die wöchentliche Lenkzeit darf 59 Stunden nicht überschreiten (abweichend von Art.6 Abs. 2 der VO (EG) Nr. 561/2006)

 

  1. Es ist zulässig, zwei aufeinanderfolgende reduzierte wöchentliche Ruhezeiten einzulegen, sofern der Fahrer in vier jeweils aufeinanderfolgenden Wochen mindestens vier wöchentliche Ruhezeiten einlegt, von denen mindestens zwei regelmäßige wöchentliche Ruhezeiten sein müssen. Jede Reduzierung der wöchentlichen Ruhezeit ist durch eine gleichwertige Ruhepause auszugleichen, die ohne Unterbrechung vor dem Ende der dritten Woche nach der betreffenden Woche zu nehmen ist. Wurden zwei reduzierte wöchentliche Ruhezeiten nacheinander eingelegt, ist die nächste Ruhezeit - als Ausgleich für diese zwei reduzierten wöchentlichen Ruhezeiten – vor der darauffolgenden wöchentlichen Ruhezeit einzulegen (abweichend von Art. 8 Abs. 6 der VO (EG) Nr. 561/2006).

 

Dabei ist zu beachten, dass eine Ausnahme ausschließlich unter der Voraussetzung in Anspruch genommen werden darf, dass durch deren Inanspruchnahme die Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigt wird.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Hilfstransporte in Flutgebiete: Fahren ohne Fahrerkarte möglich

Das BAG hat darüber informiert, unter welchen Voraussetzungen angesichts der Unwetterkatastrophe Hilfstransporte in die Flutgebiete ohne Stecken der Fahrerkarte durchgeführt werden können.

 

Entsprechend des Artikel 3d) der EU-Verordnung VO 561/2006 über die Lenk- und Ruhezeiten gelten die Bestimmungen der VO nicht für „Fahrzeuge — einschließlich Fahrzeuge, die für nicht-gewerbliche Transporte für humanitäre Hilfe verwendet werden —, die in Notfällen oder bei Rettungsmaßnahmen verwendet werden“.

 

Nach Informationen des BAG sind die Fahrzeiten für diese Transporte dennoch manuell nachzutragen. Werden die Hilfstransporte im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses oder einer Gewerbeausübung durchgeführt, so sind diese Zeiten als „andere Arbeiten“ nachzutragen. Erfolgt die Tätigkeit freiwillig und unentgeltlich, so werden diese Zeiten als „Ruhezeit“ nachgetragen.

 

Da es sich bei der VO 561/2006 um eine europäische Verordnung handelt, wird dieser Ausnahmefall und die Befreiung vom Stecken der Fahrerkarte im gesamten Gebiet der Europäischen Union anerkannt.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Hilfstransporte in die Katastrophengebiete von der Lkw-Maut befreit

Aus ganz Deutschland und sogar aus dem benachbarten Ausland kommen Hilfstransporte, um die Menschen in den Hochwassergebieten in Rheinland‐Pfalz und Nordrhein‐Westfalen mit dringend benötigen Sachspenden, Maschinen usw. zu unterstützen.

 

Diese Hilfstransporte können nach Vorgaben des Bundesamtes für Güterverkehr in Köln von der Lkw‐Maut befreit durchgeführt werden:

Voraussetzung 1: Ein Aufruf von Städten, Gemeinden, Feuerwehren, Vereinen, Hilfsorganisationen, etc. zu Lebensmittel‐ und Sachspenden für die Bevölkerung in den betroffenen Regionen ist erfolgt.

 

Voraussetzung 2: Die Lebensmittel‐ und Sachspenden werden an Sammel- und Verteilstellen geliefert, die diese an die betroffene Bevölkerung mit gemeinnütziger bzw. mildtätiger Zielsetzung ausgeben.

 

Wichtig: Soweit es sich um Hilfslieferungen für die Bevölkerung im Katastrophengebiet im Allgemeinen und nicht gezielt für einen speziellen Personenkreis (Verwandte, Bekannte, Freunde) handelt, ist im Katastrophenfall ausnahmsweise von einem gemeinnützigen Zweck der Hilfsaktion auch dann auszugehen, wenn diese nicht von einer gemeinnützigen oder mildtätigen Organisation, sondern rein privat organisiert wurde. Voraussetzung ist jedoch, dass die Ausgabe der Hilfsgüter an die notleidende Bevölkerung über Sammel- und Verteilstellen erfolgt, die die gemeinnützige oder mildtätige Zielsetzung der humanitären Hilfsgüterlieferung schlussendlich zur Durchführung bringen.

 

Als Nachweis wird empfohlen, im Fahrzeug eine Liste mitzuführen, auf der die geladenen humanitären Hilfsgüter (Lebensmittel, Hygieneartikel, Kleidung, Decken, Möbel, etc.) und die Sammel-/Verteilstelle aufgeführt werden.

 

Die Leerfahrten in direktem Zusammenhang mit diesen Transporten (z. B. leere Rückfahrt zum Sitz der Firma, die den Lkw für den Hilfstransport zur Verfügung gestellt hat) sind ebenfalls mautbefreit.

 

Nicht mautbefreit sind evtl. vorbereitende Fahrten, wie z. B. Einsammelfahrten von Lebensmittel- und Sachspenden, vor dem eigentlichen Hilfstransport zur Sammel- und Verteilstelle in der Katastrophenregion.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Hochwasserkatastrophe: Unterstützung durch „Trucker in Not“

Aufgrund der aktuell sehr tragischen Situation in den von Hochwassern betroffenen Gebieten ist heute in einer ad hoc anberaumten Krisensitzung der Vorschlag gekommen, eine Spendenaktion ins Leben zu rufen.

 

Der BGL hat diesen Vorschlag aufgegriffen und gemeinsam mit allen Landesverbänden eine bundesweit gebündelte Aktion gestartet. Über diese solidarische Geste freuen wir uns als rheinland-pfälzischer Verkehrsverband sehr.

 

Wir würden uns freuen, sich mit einer Geldspende an dieser Aktion zu beteiligen und den betroffenen Hochwasseropfern zu helfen.

Der erste Hilfstransport mit benötigtem Frischwasser ist aktuell sogar schon auf dem Weg ins Krisengebiet.

Spendenquittungen können selbstverständlich ausgestellt werden.

 

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Entsendung im Frankreichverkehr

Hinsichtlich der unklaren Informationslage bei der Entsendung von Lkw-­Fahrern im Frankreichverkehr hat nun das französische Verkehrsministerium bestätigt, dass ab sofort in allen Fällen eine französische Übersetzung des Arbeitsvertrages mitzuführen ist.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Österreich: Lkw-Blockabfertigungstermine am Grenzübergang Kufstein

Bereits im Oktober 2020 (VDV aktuell Nr. 94) informierten wir über die im 1. Halbjahr 2021 von der Tiroler Landesregierung geplanten Blockabfertigungstermine am Grenzübergang Kufstein in Richtung Innsbruck.

In diesem Zusammenhang möchten wir auf die in der kommenden Woche an vier Tagen(!) vorgesehenen Blockabfertigungstermine hinweisen:

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Frankreich: Teilweise Aufhebung der Lkw-Fahrverbote an bestimmten Tagen im Mai

Die französische Generaldirektion für Infrastruktur, Transport und Meer (DGITM) hat die Lkw-Fahrverbote an verschiedenen Tagen im Mai unter bestimmten Voraussetzungen ausgesetzt:

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Brexit: Handels- und Kooperationsabkommen EU - VK ab 1. Mai in Kraft

Das EU-Parlament hat am 27.04.2021 mit großer Mehrheit für das Abkommen gestimmt, das die Regeln für die künftigen Beziehungen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich festlegt (s. Anlage Abkommen).

Das Parlament beschloss zudem eine „begleitende Entschließung“ (s. Anlage Ergebnis der Verhandlungen), in der einzelne Passus des Übereinkommens aus Sicht des Parlaments bewertet werden. Die Abstimmung wurde am 28.04.2021 bekanntgegeben.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Kompetenzzentrum Recht (KomRe): VDV Rheinland wird Kooperationspartner der Digitalen Rechtsplattform

Der VDV Rheinland und sein Schwesterverband, der Verband des Verkehrsgewerbes Rheinhessen-Pfalz (VVRP) werden zum 1. April 2021 Kooperationspartner, der am 07.12.2020 mit acht BGL-Landesverbänden mit Unterstützung des BGL gestarteten digitale Gemeinschaftsinitiative „Kompetenzzentrum Recht (KomRe)“. Damit wird exklusiv für unsere Mitglieder der Fachsparten Güterkraftverkehr und Möbeltransport Zugang zu einer digitalen Vermittlungsplattform (https://www.kompetenzzentrumrecht.de/) für Rechtsfragen und –Beratungen eingeräumt. Wir freuen uns sehr, unseren Mitgliedern mit der Gemeinschaftsinitiative „Kompetenzzentrum Recht - KomRe“ echte Mehrwerte und einen zukunftsweisenden digitalen Verbands-Service anzubieten.

 

Die Mehrwerte für die Mitgliedsunternehmen liegen in der schnellen, praxisgerechten und unbürokratischen Vermittlung von kompetenten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten, die Ihnen in allen Rechtsfragen mit deren langjährigen Erfahrung aus der Branche weiterhelfen. Dabei handelt es sich um die Verbandsjuristen/-innen und Partner-Einzelanwälte /-innen der teilnehmenden Verbände. Deren Stärke sind hohe Fachkompetenz sowie langjährige Branchenerfahrung in der Information, Beratung und auf Wunsch nach dann notwendiger Mandatierung auch Rechtsvertretung von Transport-, Speditions-, Logistik- und Umzugsunternehmen. Die Rechtsgebiete der zu vermittelnden Rechtsanwälte/-innen umfassen im Wesentlichen das Transportrecht, Speditionsrecht und Wirtschaftsrecht sowie das Ordnungswidrigkeitenrecht einschließlich Verstöße gegen die Sozialvorschriften. Über die digitale Vermittlungsplattform KomRe werden die juristischen Auskunfts- und Beratungskapazitäten sowie Kompetenzen der teilnehmenden Verbände länderübergreifend für deren Mitglieder verfügbar.

 

Wichtig: KomRe ergänzt die eigenen Kapazitäten der teilnehmenden Landesverbände, also auch die des VDV Rheinland. Mitgliedsunternehmen sollen sich wie gehabt vorrangig mit ihren Anliegen und (Rechts-)Fragen zuerst an die Geschäftsstelle des VDV Rheinland wenden. Dort wird Ihnen in der Regel kompetent weitergeholfen. Bei Bedarf werden Sie von der Geschäftsstelle an das KomRe vermittelt. Dort ist exklusiv für unsere Mitglieder der Fachsparten Güterkraftverkehr und Möbeltransport die mündliche Auskunft und Beratung bis zu 20 Minuten sowie eine Antwort auf eigehende E-Mails kostenfrei. Der Bereich des Arbeits- und Sozialrechts (Arbeitsvertragsrecht, Tarifrecht, Kündigungsrecht, etc.) wird weiterhin ausschließlich über die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle des VDV Rheinland bearbeitet.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Großbritannien: HGV Safety Permit für den Großraum London

Wir informierten Sie über die ab 26. Oktober 2020 bestehende Verpflichtung für alle Lkw über 12 t zGM, die in den Großraum London einfahren über ein HGV Safety Permit zu verfügen.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Sartor

Ungarn: BIREG - Elektronisches Lizenzregistrierungssystem ab 1. Februar 2021

Die ungarische Regierung hat die Einführung eines Elektronischen Lizenzregistrierungssystem BIREG beschlossen. Danach müssen alle grenzüberschreitenden Beförderungen mit Ungarn, Transitbeförderungen durch Ungarn und Kabotagebeförderungen in Ungarn vorab...

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Brexit: Auswirkungen des Handelsabkommens EU/VK im Bereich Zoll

Am 28.12.2021 stimmten alle Botschafter der 27 EU-Mitgliedsstaaten dem Vorschlag der Kommission zu, das Kooperations- und Handelsabkommen EU/VK vom 24.12.2020 ab dem 01.01.2021 zunächst für zwei Monate vorläufig in Kraft zu setzen. Damit ist der erste Schritt für die vorläufige Anwendung des Abkommens ab 01.01.2021 getan. Nun muss das Abkommen von allen Regierungen der EU-MS noch schriftlich genehmigt werden. Die erforderliche Zustimmung des britischen Parlaments soll am 30.12.2020 erteilt werden. Die eigentliche Ratifizierung des Abkommens durch die Vertragsparteien soll dann 2021 erfolgen.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Österreich: Verschärfung des Nachfahrverbotes auf der Inntal-Autobahn A12 ab 1. Januar 2021

Die Tiroler Landesregierung hat eine Änderung der Verordnung über das Nachtfahrverbot auf der Inntal-Autobahn A12 veröffentlicht. Danach besteht ein Nachtfahrverbot auf der Inntal-Autobahn A12 von Straßenkilometer 6,35 (Langkampfen) bis Straßenkilometer 90,00 (Zirl).

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Mögliche Auswirkungen der CO2-Abgabe

Jährliche Mehrbelastung durch eine Dieselkraftstoff-Preiserhöhung aufgrund der CO2-Umlage für Kraftstoffe 2021 2026

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Nutzung von Funksprechgeräten ohne Freisprecheinrichtung

Der Bundesrat eine Übergangsregel bis zum 30. Juni 2021 für die Nutzung von Funkgeräten gemäß § 23 Absatz 1a StVO beschlossen.

Begründet wird die Verlängerung mit der Tatsache, dass aktuell noch keine praxistauglichen Freisprecheinrichtungen für Funkgeräte auf dem Markt vorhanden sind, die eine uneingeschränkte Kommunikation zwischen einzelnen Fahrzeugführern ermöglichen.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Großraum- und Schwertransporte: Zuständigkeit für das Genehmigungsverfahren

Mit der StVO­Novelle hatte der Bundesrat im Frühjahr 2020 wesentliche Änderungen Zuständigkeit von Genehmigungsbehörden für Großraum­ und Schwertransporte beschlossen.

Der BGL, die BSK und die Transfrigoroute Deutschland (TD) e.V. haben zahlreiche und intensive Gespräche auf Landes- und Bundesebene geführt und auf die zu erwartenden Folgen hingewiesen.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Brexit: Lösung für Summarische Ein- und Ausgangsmeldungen

Mit dem Ende der Übergangsfrist am 1. Januar 2021 gelten für Transporte von und nach dem Vereinigten Königreich grundsätzlich alle zollseitigen Anforderungen an den Warenverkehr mit Drittländern. Transportunternehmen unterliegen damit auch der Pflicht zur Abgabe von Summarischen Ein- und Ausgangsanmeldungen (ENS / EXS), die jeweils min. 1 Stunde vor Ankunft an die Ausgangszollstelle des Abgangslandes UND an die Eingangszollstelle des Bestimmungslandes abgegeben werden müssen.

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Geltungsdauer ADR-Bescheinigungen und GB-Schulungsnachweise

Die ADR-Schulungsbescheinigungen und Gefahrgutbeauftragten-Schulungsnachweise deren Gültigkeit zwischen dem 1. März 2020 und dem 1. Februar 2021 enden, werden bis 28. Februar 2020 verlängert.

Die Bescheinigungen werden ab dem ursprünglichen Gültigkeitsdatum verlängert, wenn vor dem 1. März 2021 eine entsprechende Schulung und Prüfung (Gefahrgutfahrer) bzw. nur Prüfung (Gefahrgutbeauftragte) absolviert und bestanden wurde.

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Brennstoffemissionshandelsgesetz: Mehrbelastung für die deutsche Transportwirtschaft ab 2021 beschlossen

Der Bundestag hat die Erhöhung der Zertifikatepreise für CO2 im Verkehr beschlossen. Mit dem Brennstoffemissionshandelsgesetz wird ab 2021 ein Emissionshandel für die Sektoren Wärme und Verkehr mit jährlich steigenden Zertifikatepreisen eingeführt. Durch die Preiserhöhung der Emissionszertifikate wird es zu einer Erhöhung der Dieselkraftstoffpreise ab 2021 kommen.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Tirol veröffentlicht Blockabfertigungstermine für das 1. Halbjahr 2021

Die Tiroler Landesregierung hat den Dosierkalender für das 1. Halbjahr 2021 veröffentlicht.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Belgien: Einführung der „Rettungsgasse“ auf Autobahnen zum 1. Oktober 2020

Seit 01. Oktober 2020 gelten in Belgien im Fall von Stau die Vorgaben zur Bildung einer Rettungsgasse auf Autobahnen

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Belgien: ADR-Herabstufung des Beverentunnel bei Antwerpen

Wie der belgische Verband FEBETRA mitteilt, gelten ab dem 1. Oktober 2020 neue Gefahrgutregelungen für den Beverentunnel nördlich von Antwerpen. So wird der Beverentunnel ab diesem Datum in die ADR-Kategorie „D“ eingestuft. Folglich ist eine Vielzahl von ADR-Verkehren durch den Tunnel nicht mehr gestattet.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Niederlande: Weiterführende Informationen zur elektronischen Entsendemeldung

Seit dem 1. März 2020 ist in den Niederlanden das elektronische Meldesystem für die Entsendung von Arbeitnehmern notwendig. Die 6-monatige Karenzzeit bei Kontrollen hinsichtlich Einhaltung der Entsendepflicht endet zum 1. September 2020.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Bundestag beschließt Gesetz zur Haftung bei Unfällen mit Anhängern und Gespannen im Straßenverkehr

Mit dem vom Bundestag am 28.05.2020 verabschiedeten Gesetzesentwurf der Bundesregierung soll die Haftung bei Unfällen mit Anhängern und Gespannen im Straßenverkehr zusammengefasst im Straßenverkehrsgesetz gesetzlich geregelt werden.

Im Wesentlichen wird mit den neu geschaffenen §§ 19, 19 a StVG die Haftungsverteilung der Gespannfahrzeughalter im

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