Aktuelles / Presse

von VDV Rheinland e.V. - A. Sartor

Erfolgsstory: VDV Rheinland e. V. verabschiedet seinen langjährigen Geschäftsführer Klaus-Peter Schuster

Koblenz - Beim Verband des Verkehrsgewerbes Rheinland e.V. geht eine Ära zu Ende: Nach über 36 Jahren Einsatz für das Verkehrsgewerbe, wurde Klaus-Peter Schuster am 14. Juni 2018 gebührend in den Ruhestand verabschiedet.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Sartor

bdo-Initiative gegen Besteuerungschaos bei grenzüberschreitenden Busreisen ist erfolgreich

Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) verzeichnet positive Signale aus Brüssel und fordert weitere Schritte beim Abbau wirtschaftlicher Hemmnisse. Ausufernde Bürokratie bei der Entsendung von Fahrerinnen und Fahrern sowie bei der Besteuerung von Dienstleistungen belastet Unternehmer massiv. Während erstgenanntes Thema in dieser Woche von den Verkehrsministern der EU diskutiert wurde, hat der bdo im zweiten Bereich bereits einen wichtigen Fortschritt in Brüssel erreicht. Anmeldung und Zahlung der Umsatzsteuer sollen über eine einzige zentrale Anlaufstelle im Heimatland erfolgen.

 

 

 

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von VDV Rheinland e.V. - A. Sartor

Gemeinsame Mitgliederversammlung des VDV Rheinland und VVRP eingebettet in den 12. Deutschen Nahverkehrstag – Mittelstandsvertreter VDV Rheinland und VVRP erneut Mitausrichter des Kongresses

Koblenz - Der Verband des Verkehrsgewerbes Rheinland e. V. (VDV Rheinland) und der Verband des Verkehrsgewerbes Rheinhessen-Pfalz e. V. (VVRP), die erneut als Mitausrichter dieser vom Land Rheinland-Pfalz ausgerichteten Großveranstaltung fungierten, durften vom 24. - 26. April 2018 in der Rhein-Mosel-Halle über 800 ÖPNV-Fachleute aus dem In- und Ausland zu einem der wichtigsten Kongresse der Branche in Deutschland begrüßen.

 

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Neuer Referent im VDV Rheinland e.V. für den Bereich Güterkraftverkehr und Möbeltransport

Koblenz - Peter Jakoby (36) ist seit April 2018 neuer Referent für den Bereich Güterkraftverkehr und Möbeltransport und tritt damit die Nachfolge für den zum 30. Juni 2018 aus Altersgründen scheidenden, langjährigen Geschäftsführer Klaus-Peter Schuster beim Verband des Verkehrsgewerbes Rheinland an.

 

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von VDV Rheinland e.V. - A. Sartor

Busunternehmen appellieren an den Deutschen Bundesrat, keinen Einstieg in die Planwirtschaft beim Schienenverkehr zu beschließen.

Busunternehmen appellieren an den Deutschen Bundesrat, keinen Einstieg in die Planwirtschaft beim Schienenfernverkehr zu beschließen.

Die Länderkammer berät am morgigen Freitag über einen Gesetzentwurf, der die Regeln der sozialen Marktwirtschaft für den Schienenpersonenfernverkehr aushebeln würde – zu Lasten von Steuerzahlern und Busverkehr. Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) warnt nachdrücklich vor dem drohenden Ende des fairen Wettbewerbs um Kunden.

 

 

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Stellungnahme des bdo zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zu Fahrverboten in Städten

Karl Hülsmann, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmer (bdo), appelliert an Entscheidungsträger, die wichtige Rolle des öffentlichen Verkehrs mit Bussen anzuerkennen und sie von etwaigen Fahrverboten auszunehmen. Der Bus ist nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung. Das zeigen die Zahlen des Umweltbundesamtes, denen zufolge lediglich 4 Prozent der NOx-Emissionen in Deutschland auf Busse zurückgehen.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Statement BZP zur Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 27.02.2018

Frankfurt/M. - Zur Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts erklärt Michael Müller, Präsident des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbandes BZP:

"Der BZP bedauert ...

 

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Verkehrswende geht nicht ohne Mittelstand: Bus-Verband fordert Zugang für private Verkehrsunternehmen zur Förderung der Elektromobilität

Nach der heute bekanntgegebenen Zustimmung der EU-Kommission zur neuen Förderrichtlinie des Umweltbundesministeriums für die Anschaffung von Elektrobussen sieht der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) deutlichen Nachbesserungsbedarf. Die Förderberechtigung ist an eine Mindestabnahme von fünf Fahrzeugen gekoppelt, schneidet damit den Großteil der Busunternehmen in Deutschland vom Zugang ab – und verhindert so die stärkere Entlastung der Umwelt. Der Verband sieht zudem einen Verstoß gegen den europäischen Small Business Act und zweifelt an der Rechtmäßigkeit der jetzigen Pläne.

 

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

bdo-Ausschüsse für Öffentlichkeitsarbeit sowie für Technik, Sicherheit & Umwelt diskutieren gemeinsam über Bus-Emissionen und das Branchen-Image

Vor dem Hintergrund anhaltender öffentlicher Debatten über die Luftwerte in Städten sowie die Rolle des Busverkehrs bei der Reduzierung der Verkehrsemissionen haben die bdo-Ausschüsse für Öffentlichkeitsarbeit sowie für Technik, Sicherheit & Umwelt den aktuellen Sachstand gemeinsam diskutiert.

 

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

bdo fordert ehrliche Debatte über die zukünftige Organisation des ÖPNV – Private Unternehmen können Verkehr effizienter organisieren und Ausgleichsleistungen gering halten

bdo-Präsident Karl Hülsmann ist verwundert über den aktuellen – und für die im ÖPNV tätigen Akteure völlig überraschenden – Vorstoß der Bundesregierung zu einem kostenlosen ÖPNV-Angebot. Er regt diesbezüglich eine offene Debatte über die Planung und Ausgestaltung sowie die Finanzierung des öffentlichen Verkehrs in Deutschland an. Die Ballungsräume stehen hierbei nicht für sich, sondern sind im Zusammenhang mit ihrem Umland und den entsprechenden Verkehrsströmen zu betrachten. Der Verbandspräsident fordert grundsätzlich eine Rückbesinnung auf die Prinzipien der Marktwirtschaft im ÖPNV – zugunsten der Umwelt und der Gesundheit der Fahrgäste.

 

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von VDV Rheinland e.V. - A. Sartor

Infoveranstaltung " Vergabeverfahren im ÖPNV"

Trier, 18. Januar 2018 - Mit der Umsetzung des Projektes ÖPNV-Konzept Rheinland-Pfalz Nord und der damit einhergegangenen Bildung von Linienbündeln erfährt der straßengebundene ÖPNV im nördlichen Rheinland-Pfalz einen gravierenden Wandel, der insbesondere die klein- und mittelständischen Busunternehmer vor erhebliche Herausforderungen stellt. Während im Verkehrsverbund Rhein Mosel bereits erste Wettbewerbsverfahren abgeschlossen werden konnten, stehen die ersten Ausschreibungen des Zweckverbandes Verkehrsverbund Region Trier im Jahr 2018 an

 

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von VDV Rheinland e.V. - A. Sartor

Deutscher Taxi- und Mietwagenverband BZP zu EuGH-Urteil:

BZP-Präsident Michael Müller: "Rosinenpicker sollen eben keine Chance haben, wenn sie bestehende Gesetze mit Füßen treten"

Zur Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs gegen ...

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Taxi- und Mietwagengewerbe fordert staatliches „Konjunkturprogramm Elektromobilität“

Jena – Angesichts der anhaltenden Diesel-Debatte und der Diskussion um Fahrverbote fordert der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband BZP auf seiner Herbsttagung in Jena ein staatliches „Konjunkturprogramm Elektromobilität“. Der in Jena in seinem Amt bestätigte Verbandspräsident Michael Müller sagte: „Wir wollen unseren Dienstleistungen ...

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Karl Hülsmann ist neuer Präsident des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer (bdo)

Berlin, 7. November 2017 – Die Delegierten der Mitgliederversammlung des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer haben Karl Hülsmann am 7. November 2017 in Berlin einstimmig zum neuen bdo-Präsidenten gewählt. Hülsmann tritt damit die Nachfolge des langjährigen Präsidenten Wolfgang Steinbrück an und rückt von seinem bisherigen Amt als Vizepräsident an die Spitze des bdo. Hülsmanns Position übernimmt Dr. Sandra Schnarrenberger, zuletzt bereits Mitglied im Vorstand. Ralf Weltersbach setzt seine Arbeit als Vizepräsident fort und komplettiert damit das dreiköpfige Präsidium des Unternehmerverbands. Neu in den bdo-Vorstand gewählt wurde Klaus Schmidt. Die weiteren vier Vorstandspositionen standen bei der diesjährigen Mitgliederversammlung nicht zur Wahl. Hans Gassert, Lothar Kastner, Ulrich Rau und Karl Reinhard Wißmüller setzen ihre Arbeit bis zu den nächsten regulären Vorstandswahlen unverändert fort ...

 

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von VDV Rheinland e.V. - A. Britz

Europäische Busverbände fordern deutliches Umdenken von EU-Spitze und nationalen Regierungen

Im Interesse der Fahrgäste: Europäische Busverbände fordern deutliches Umdenken von EU-Spitze und nationalen Regierungen

Zahlreiche Internationale Busverbände rufen Entscheidungsträger in der EU sowie auf Ebene der Mitgliedsstaaten auf, Hindernisse für Reisende und Verkehrsunternehmen endlich deutlich abzubauen. Unter anderem überbordende Bürokratie sowie die wachsende Zahl an Einfahrverboten belasten Fahrgäste und Fahrer zunehmend – und bedrohen damit auch den Fortbestand eines wichtigen Wirtschaftszweigs.

 

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von VDV Rheinland e.V. - A. Britz

Aktuelle Nutzungszahlen zeigen: Fernbus erweist sich kurz nach Orkan Xavier als wichtige Verkehrsalternative

Schwerwiegende Sturmschäden haben seit dem 05. Oktober zahlreiche Verkehrswege mitunter anhaltend unterbrochen und tausende Bürger daran gehindert, ihr Reiseziel zu erreichen. Aktuelle Zahlen zeigen jetzt, dass Fernbusse nach dem Orkan Xavier durch zusätzliche Fahrten einen wesentlichen Beitrag leisten konnten, diese Ausnahmesituation aufzufangen. Aus Sicht des bdo belegen die Ergebnisse die Bedeutung des Fernbusses für eine funktionierende Verkehrslandschaft.

 

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von VDV Rheinland e.V. - A. Britz

Wolfgang Steinbrück legt Amt als bdo-Präsident nieder

Berlin - Mit sofortiger Wirkung hat Wolfgang Steinbrück sein Amt als Präsident des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer niedergelegt. Er reagiert damit auf die drohende Insolvenz seiner Firma. Vorstand und Hauptgeschäftsführung des bdo bedauern den Entschluss und beklagen die Umstände, die zu dieser Entscheidung führten. Die verbandspolitischen Aufgaben werden durch die Vizepräsidenten des bdo fortgeführt.

Ebenso bedauern die Geschäftsführung und Vorstände des bdo-Landesverbandes VDV Rheinland, dass mit Wolfgang Steinbrück eine zu tiefst engagierte und profilierte Unternehmerpersönlichkeit als bdo-Präsident nicht mehr zur Verfügung steht.

„Herr Steinbrück hat sich sehr erfolgreich über lange Zeit für die Belange der gesamten Omnibusbranche eingesetzt. Respekt verdient, dass er die Bedürfnisse und Nöte der Omnibusunternehmer höher geschätzt hat als sein Amt und sich nicht gegen seine Überzeugungen hat verbiegen lassen. Seine Verdienste an der wachsenden Bedeutung des mittelständischen Omnibusgewerbes für die Mobilitätsbedürfnisse der Zukunft bleiben unbestritten!", betont der Vorsitzende der Fachsparte Kraftomnibusverkehr des VDV Rheinland, Uwe Bischoff.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Britz

Wegweiser Omnibus

Impulse für einen nachhaltigen, wirtschaftlichen und zukunftsorientierten öffentlichen Verkehr

 

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

bdo sucht erstmals den „Mobilitätsknoten des Jahres“

Der Bundesverband der Deutschen Omnibusunternehmer schreibt einen neuen Wettbewerb für vorbildliche Halte- und Umsteigestellen in Deutschland aus. In vier Kategorien werden Drehscheiben gesucht, die verschiedene öffentliche Verkehrsmittel bestmöglich zum Nutzen der Fahrgäste vernetzen und moderne Mobilität ermöglichen.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Britz

Bustourismusbranche in Deutschland verzeichnet zweistellige Milliardenumsätze und starkes Wachstum

Eine neue Studie belegt die große wirtschaftliche Bedeutung des Bustourismus in Deutschland. Löhne, Gehälter und Gewinne summieren sich auf 6,5 Miliarden Euro. Arbeitsplätze in Busunternehmen haben dabei eine Hebelwirkung für weitere Branchen.

 

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

Bus2Bus

Berlin - „Nächster Stop Zukunft“ hieß es für mehr als 1.300 Fachbesucher aus 21 Ländern am 25. und 26. April 2017 zur Premiere der Fachkongressmesse BUS2BUS. Antworten und Anregungen wie das Busunternehmen der Zukunft aussehen könnte, wurden im Future Forum und bdo-Kongress intensiv diskutiert.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Britz

Kompromiss Winterreifenpflicht

Kompromiss Winterreifenpflicht beschlossen

Am vergangenen Freitag hat der Bundesrat in seiner 954. Sitzung einen Kompromiss beschlossen, wonach es keine Pflicht zur Ausrüstung der Vorderachse mit Winterreifen geben wird., falls die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) zu dem Ergebnis kommt, dass eine Erhöhung der Verkehrssicherheit dadurch nicth erreicht wird.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Britz

Fahrgastrekord Bus & Bahn

Neuer Fahrgastrekord bei Bus und Bahn

162 Millionen Fahrgäste im Fernverkehr nachhaltig unterwegs

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von VDV Rheinland e.V. - A. Fumanti

www.amoe.de

Das rollende Känguru: Gütesiegel für Umzüge

Wer beim Umzug auf das rollende Känguru achtet, geht auf Nummer sicher. Zu finden ist es auf dem Zertifikat „anerkannter AMÖ-Fachbetrieb“, das vom Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V. im Januar wieder an über 730 Mitgliedsunternehmen verliehen wurde. Die mit dem AMÖ-Zertifikat ausgezeichneten Umzugsspediteure verpflichten sich selbst zu einer umfassend hohen, kontrollierten Qualität ihrer Dienstleistungen. Umziehende vermeiden so das Risiko, auf einen unseriösen Anbieter hereinzufallen. Die Adressen können auf www.umzug.org nach Postleitzahlen selektiert werden. Das Verzeichnis aller Adressen ist kostenfrei beim Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V. unter info@amoe.de sowie telefonisch unter 06190-989813 anzufordern.

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von VDV Rheinland e.V. - A. Britz

Borning Guido
Guido Borning, Geschäftsführer

Guido Borning ist neuer Geschäftsführer

Guido Borning ist neuer Geschäftsführer des Verbandes des Verkehrsgewerbes Rheinland e. V. (VDV Rheinland)

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von VDV Rheinland e.V. - Redaktion

Deutscher Taxi- und Mietwagenverband e.V. (BZP)

BZP-Präsident Müller: „Gute Taxi-Fahrer werden immer gebraucht“

Berlin - Trotz bereits laufender Versuche mit autonomem Fahren sieht die Taxi-Branche weiterhin einen großen Bedarf an Beförderungsleistungen mit Fahrern. „Auch wenn das autonome Fahren sich in einigen Jahren durchsetzt - gute Taxi-Fahrer werden immer gebraucht“, sagte Michael Müller, Präsident des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbands e.V. (BZP) vor Journalisten in Berlin. Beispiele dafür seien Fahrten im Auftrag von Krankenkassen und Senioren oder Kurierfahrten. „Ein selbstfahrendes Auto verstaut eben keinen Rollstuhl im Kofferraum und trägt auch keine Einkaufstüten bis zur Wohnungstür“.

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